5 Medikamente, die Ärzte nie verschreiben, die Sie aber einnehmen, ohne es zu wissen

Es gibt jedoch ein Problem: Studien haben einen Zusammenhang zwischen regelmäßiger, langfristiger Anwendung und möglichen Auswirkungen auf die Nierenfunktion, Bluthochdruck und Magenschleimhautproblemen aufgezeigt. Organisationen wie die American Geriatrics Society empfehlen daher, eine routinemäßige, langfristige Anwendung nach Möglichkeit zu vermeiden, insbesondere wenn Alternativen verfügbar sind.

 

Warum Ärzte zweimal überlegen: Die Nieren filtern diese Medikamente, und dies kann im Laufe der Zeit zu erhöhtem Stress führen – insbesondere bei höheren Dosen oder bei Menschen mit bestehenden Risikofaktoren.

Praktischer Tipp: Wenn Sie häufig Schmerzmittel benötigen, notieren Sie sich, wie oft Sie diese anwenden. Bei gelegentlichem Gebrauch kann Paracetamol hilfreich sein, da es in moderaten Mengen magen- und nierenschonender ist.

Viele Menschen stellen fest, dass eine Kombination aus Ruhe, leichter Bewegung oder Wärmepackungen ihre Sucht deutlich reduziert.

2. Protonenpumpenhemmer (PPI) – wie Omeprazol und Esomeprazol

Diese Medikamente reduzieren die Magensäureproduktion und werden häufig zur Behandlung von Sodbrennen, saurem Aufstoßen oder zur Vorbeugung von Magengeschwüren eingesetzt. Sie sind wirksam und werden häufig verschrieben.

Studien zeigen, dass die Langzeitanwendung (über einige Monate hinaus) die Aufnahme von Nährstoffen wie Kalzium, Magnesium oder Vitamin B12 beeinträchtigen und in manchen Fällen die Knochengesundheit oder die Nierenfunktion schädigen kann. Die FDA und medizinische Gutachtergremien beobachten diese Zusammenhänge und veranlassen Ärzte, die weitere Anwendung zu überdenken.

Bucket Brigade: Aber das ist nicht die ganze Wahrheit…

Handlungsschritte:

Verwenden Sie die niedrigste wirksame Dosis über den kürzestmöglichen Zeitraum.

 

Versuchen Sie zunächst, Ihren Lebensstil zu ändern: Essen Sie kleinere Mahlzeiten, vermeiden Sie Auslöser wie scharfe Speisen spät abends und lagern Sie Ihren Kopf beim Schlafen hoch.

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