Arnoud (24) wettert gegen die Babyboomer: „Ihr hattet alles, was man sich wünschen kann, wir kriegen nicht mal ein Haus.“

Gleichzeitig reagieren viele ältere Niederländer wütend auf Arnouds Aussagen.

Sie weisen darauf hin, dass auch in der Vergangenheit nicht alles einfach war.

„Wir haben extrem hart gearbeitet, hatten hohe Zinsen, und Luxus gab es kaum“, schreibt jemand.

Andere wiederum glauben, dass junge Leute heutzutage tatsächlich zu viel erwarten.

Die Diskussion gerät völlig außer Kontrolle

In den sozialen Medien artete die Diskussion schnell in einen Generationenkrieg aus.

Die Anhänger von Arnoud glauben, dass junge Menschen auf dem Wohnungsmarkt systematisch benachteiligt werden.

Kritiker hingegen bezeichnen seine Äußerungen als verwöhnt und respektlos gegenüber älteren Generationen.

Der Wohnungsmarkt bleibt ein riesiges Problem

Unterdessen wächst der Druck auf die Politiker, etwas gegen die Wohnungskrise zu unternehmen.

Immer mehr Erstkäufer sind gezwungen, länger bei ihren Eltern zu wohnen oder zahlen exorbitante Summen für kleine Mietwohnungen.

Und genau deshalb scheinen die Spannungen zwischen den Generationen nur noch zuzunehmen.

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