Selbstverständlich! Sie müssen sich nicht für nur eine Option entscheiden.
Eine sehr praktische Lösung ist es, den Großteil der Butter im Kühlschrank aufzubewahren und nur einen kleinen Teil in einer Butterdose auf der Arbeitsfläche zu lassen. So bleibt der Buttervorrat kühl, während die kleine Menge, die sofort verzehrt werden soll, zum Streichen bereitsteht.
Dies ist besonders praktisch für Menschen, die täglich Brot mit Butter essen.
Es ist jedoch wichtig, nicht den gesamten Vorrat auf der Arbeitsfläche stehen zu lassen. Je länger die Butter warm bleibt, desto wichtiger werden die Umgebungstemperatur und die Hygiene bei der Lagerung.
Was tun, wenn die Butter aus dem Kühlschrank zu hart ist?
Sie müssen es nicht stundenlang stehen lassen.
Je nach Raumtemperatur können Sie einige Minuten bis mehrere Dutzend Minuten vor dem Frühstück eine kleine Menge Butter aus dem Kühlschrank nehmen. So hat die Butter Zeit, weich zu werden, bleibt aber nicht den ganzen Tag bei Zimmertemperatur.
Eine weitere gute Lösung ist es, die Butter in einem geeigneten Behälter aufzubewahren, der das Portionieren erleichtert.
Manche Leute verwenden auch spezielle Butterschalen, die mit Wasser gefüllt sind, aber bei dieser Lösung muss man besonders auf die Hygiene achten und das Wasser regelmäßig wechseln und die Schale gründlich waschen.
Wann ist es besser, sich unbedingt für einen Kühlschrank zu entscheiden?
Soll Butter länger aufbewahrt werden, ist der Kühlschrank die einfachste Lösung.
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn:
Es ist sehr warm in der Küche.
Die Butter steht in der vollen Sonne.
Die Verpackung ist geöffnet.
Die Butter beginnt, ihren Geruch oder Geschmack zu verändern.
Die Temperatur im Haus ist hoch.
Sie planen nicht, es schnell aufzubrauchen.
Wenn die Butter einen ungewöhnlichen, abgestandenen Geruch, einen unangenehmen Geschmack oder sichtbare Anzeichen von Verderb aufweist , sollte man sie besser nicht verzehren.
Und wie sieht es mit gesalzener Butter aus?