Wie entsteht ein Vitamin-D-Mangel?
Die Hauptquelle für Vitamin D ist nicht die Nahrung, sondern das direkte Sonnenlicht auf unserer Haut. Unser Körper produziert Vitamin D3, wenn ultraviolette B-Strahlen (UVB) auf die Haut treffen. Es gibt jedoch mehrere Faktoren, die diesen Prozess stören können:
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Geografische Lage: In Ländern mit langen Wintern und wenigen Sonnenstunden ist die UVB-Strahlung einen Großteil des Jahres zu schwach, um ausreichend Vitamin D zu produzieren.
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Viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen: Büroarbeit, viel Zeit in Innenräumen und die ständige Verwendung von Sonnenschutzmitteln (obwohl wichtig gegen Hautkrebs) verhinderten die Produktion von Vitamin D.
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Alter: Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren, stetig ab.
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Hauttyp: Menschen mit Mischhaut haben mehr Melanin, das im Überschuss als natürlicher Schutz gegen UV-Strahlung wirkt, benötigen aber mehr Sonnenlicht, um die gleiche Menge an Vitamin D zu produzieren.
Was können Sie tun, um Ihren Vitamin-D-Spiegel wiederherzustellen?
Wenn Sie mehrere der oben genannten Symptome bei sich feststellen, ist es ratsam, etwas zu unternehmen. Glücklicherweise lässt sich ein Vitamin-D-Mangel leicht beheben und behandeln.
1. Lassen Sie Ihr Blut untersuchen
Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Hausarzt für einen einfachen Bluttest (25-Hydroxyvitamin D) aufsuchen. So erfahren Sie genau, wie stark der Mangel ist und welche Menge Sie benötigen, um Ihre Speicher aufzufüllen.
2. Suche die Sonne auf (sicher und in Maßen)
Von Frühling bis Herbst sollten Sie sich täglich 15 bis 30 Minuten im Freien aufhalten, Hände und Gesicht dabei unbedeckt lassen. Achten Sie darauf, dass Ihre Haut keinen Sonnenbrand bekommt.
Achte auf deine Ernährung
Obwohl Nahrungsmittel nur einen kleinen Teil des täglichen Bedarfs decken, tragen sie doch dazu bei. Gute Nahrungsquellen sind: