Auf der nächsten Seite unseres Artikels erfahren Sie, was los ist, denn einige Strände wurden wegen der Anwesenheit eines ganz besonderen Tieres gesperrt.
Laut internationalen Presseberichten ist Spanien wegen des Auftretens der Portugiesischen Galeere alarmiert. In diesem Sommer mussten viele Strände in Spanien aufgrund der Portugiesischen Galeere, einem Organismus, der einer Qualle ähnelt, aber tatsächlich eine Chimäre ist, gesperrt werden.
Dieser Organismus ist für Menschen sehr gefährlich, und nun wurde auch der Blaue Drache in diese Liste aufgenommen. Dieses Meerestier kann auch für Menschen ernsthafte Probleme verursachen, und es ist unbedingt notwendig, es nicht zu berühren, wenn man ihm im Wasser begegnet: Seine Toxine sind hochgiftig.
Diese Art ernährt sich von Quallen, aber auch von Portugiesischen Galeeren, und zeigt zur Verteidigung ein eigentümliches Verhalten: Sie speichert die Toxine der giftigen Tiere, die sie frisst, und gibt sie wieder ab, sobald sie berührt wird oder sich bedroht fühlt.

Der Bürgermeister von Guardamar del Segura (Alicante), José Luis Sáez, ordnete die Schließung der Strände an, an denen in den letzten Tagen zwei Exemplare gefunden worden waren. Baden war verboten, und Badegäste wurden aufgefordert, Sichtungen zu melden. Obwohl die Strände gesperrt waren, sind sie inzwischen wieder für Badegäste geöffnet. Dennoch wird weiterhin zu äußerster Vorsicht geraten.
Ein Stich des Blauen Drachen kann Übelkeit, Erbrechen, Hautschmerzen und allergische Reaktionen hervorrufen. Wer gestochen wurde, muss die betroffene Stelle mit Meerwasser spülen und sofort einen Arzt aufsuchen. Selbsthilfe ist unbedingt zu vermeiden; die beschriebenen Maßnahmen sollten nur in Ausnahmefällen befolgt werden. Ein Stich dieses Tieres kann jedoch tödlich sein, daher ist äußerste Vorsicht geboten.