17 Lebensmittel, die den Magnesiumspiegel erhöhen und Bluthochdruck, Blutgerinnseln und Muskelermüdung vorbeugen

  • Appetitlosigkeit
  • Brechreiz
  • Erbrechen
  • Müdigkeit und Schwäche
  • Taubheit
  • Kribbeln
  • Muskelkontraktionen und Krämpfe
  • Anfälle
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Koronarspasmen
  • Bluthochdruck
  • Blutgerinnsel

Was verursacht Magnesiummangel?

 

Moderne Anbaumethoden entziehen dem Boden, auf dem unsere Lebensmittel wachsen, Mineralien und Vitamine. Dies gilt insbesondere für Felder, die mit chemischen Düngemitteln, Pestiziden und Insektiziden behandelt werden.

Magnesiummangel im Boden

Das bedeutet, dass Lebensmittel, die auf diesen ausgelaugten Böden angebaut werden, nicht viel Magnesium enthalten.

Bestimmte Erkrankungen können es Ihrem Körper zudem erschweren, dieses Mineral aufzunehmen.

Wie chronischer Stress den Magnesiumspiegel im Körper senkt

Der Zusammenhang zwischen Magnesium und Stress ist sehr komplex. Eine Studie ergab, dass chronisch gestresste Personen deutlich niedrigere Magnesiumwerte aufwiesen als Kontrollgruppen. Personen mit einem von vornherein gesunden Magnesiumspiegel zeigten hingegen weniger Stresssymptome. Kurz gesagt: Stress kann zu Magnesiumverlust im Körper führen, während ausreichende Magnesiumspeicher vor Stress schützen können.

Dr. Leo Galland erläutert den Prozess genauer: „Chronischer Stress führt zu einem Magnesiummangel im Körper. Je stärker der Stress, desto größer der Magnesiumverlust. Je niedriger der Magnesiumspiegel von vornherein ist, desto stärker reagiert der Körper auf Stress und desto höher ist der Adrenalinspiegel in Stresssituationen. Ein höherer Adrenalinspiegel führt zu einem verstärkten Magnesiumverlust aus den Zellen. Die Einnahme von Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel durchbricht diesen Teufelskreis, indem sie den Magnesiumspiegel im Blut erhöht, die Stressreaktion abmildert und so die Widerstandsfähigkeit stärkt.“

Zu den Risikofaktoren für Magnesiummangel gehören (2):