SPAR und Poiesz sind die teuersten
Am Ende der Liste stehen erneut SPAR und Poiesz. Laut der Studie liegen die Preise bei SPAR durchschnittlich 18 Prozent über dem Durchschnitt, bei Poiesz sind sie sogar 24 Prozent teurer.
Für Haushalte, die jährlich Tausende von Euro für Lebensmittel ausgeben, kann das einen erheblichen Unterschied ausmachen.
Vollständiger Preisvergleich
Die Verbraucherorganisation kommt zu folgendem Ranking:
- Dirk: -9%
- Nettorahmen: -9%
- Vomar: -8%
- Hoogvliet: -7%
- Lidl: -6%
- Zeitraum: -5%
- DekaMarkt: -4%
- Albert Heijn: 0 %
- Jumbo: +1%
- PLUS: +1%
- Picknick: +5%
- SPAR: +18%
- Poyesz: +24%
Online-Lebensmittel sind nicht immer günstiger
Die Verbraucherorganisation untersuchte auch das Online-Sortiment verschiedener Supermärkte. Dies zeigt, dass günstiges Einkaufen von Lebensmitteln über das Internet nicht immer selbstverständlich ist.
Verschiedene Ketten bieten online nicht das gleiche Sortiment wie im Geschäft an. Daher fehlen im Webshop mitunter gerade die günstigsten Eigenmarken.
So waren beispielsweise während der Untersuchung bestimmte Budgetprodukte bei Hoogvliet online nicht verfügbar. Auch bei DekaMarkt fehlten mehrere günstige Artikel im Online-Sortiment. Laut den Supermärkten liegt dies unter anderem an einer geringeren Online-Auswahl und unvollständigen Produktinformationen.
Zudem bieten nicht alle Discounter einen Online-Lebensmittellieferdienst an. Beispielsweise verfügen unter anderem Aldi, Dirk, Lidl, Nettorama und Vomar nicht über einen flächendeckenden Lieferservice.