Die Berge in der Ferne zeichneten sich unter einem grauen Himmel als Silhouetten ab.
Schließlich fragte ich:
— *Warum fühlte sich Ihr Vater bedroht?*
Seine Hände umklammerten das Lenkrad etwas fester.
— *Er wurde alt.*
Du bist ein schlechter Lügner.
Er antwortete nicht.
Am Ende der verlassenen Straße tauchte schließlich das Haus auf.
Ein riesiges Steingebäude, umgeben von Wald.
Ich habe ihn nur einmal gesehen.
Gérard weigerte sich stets, lange dort zu bleiben.
Als wir aus dem Auto stiegen, öffnete Mathieu den Kofferraum.
Er holte mehrere Kisten mit Vorräten heraus.
*Du musst hier dreißig Tage überleben.*
Ich schaute mich um.
Auch kein Nachbar.
Kein Ton.
Nur der Wind.
*Und du?*
Ich melde mich am Ende wieder.
Ich runzelte die Stirn.
Lässt du mich allein?
Er sah mich lange an.