Die Aubergine gilt als die „Königin des Gemüses“, aber nicht jeder verträgt sie.

Aubergine: Nährwert und gesundheitliche Vorteile.
Auberginen sind ein ballaststoffreiches Gemüse, das in der mediterranen Ernährung weit verbreitet ist. Eine Portion Aubergine deckt mindestens 5 % des Tagesbedarfs an Ballaststoffen, Kupfer, Mangan, Vitamin B6 und Thiamin. Sie enthält außerdem verschiedene andere Vitamine und Mineralstoffe.

Auberginen sind zudem eine hervorragende Quelle für phenolische Verbindungen, die als Antioxidantien wirken. Diese Moleküle helfen, freie Radikale zu neutralisieren, die, wenn sie sich in großen Mengen ansammeln, Zellschäden verursachen und zu Krankheiten beitragen können. Antioxidantienreiche Lebensmittel können dazu beitragen, verschiedenen Krankheiten vorzubeugen.

Zu den in Auberginen enthaltenen Antioxidantien gehören Anthocyane wie Nasunin, Lutein und Zeaxanthin.

Laut dem Nationalen Institut für Ernährung (Gesundheitsministerium) ist die Aubergine ein wahres ernährungsphysiologisches Wunder und fördert die Gesundheit. Sie ist reich an Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffen, Phenolverbindungen und Flavonoiden, gleichzeitig aber kalorienarm und enthält wenig Ballaststoffe und Wasser.

Die tiefviolette Farbe der Aubergine deutet auf das Vorhandensein von Anthocyanen hin, insbesondere von Nasunin, einer seltenen und äußerst wertvollen Verbindung. Nasunin hilft, freie Radikale zu bekämpfen, die zur Entstehung von Krankheiten und zum Alterungsprozess beitragen.

Es spielt auch eine Rolle beim Schutz der DNA und der Zellmembranen vor oxidativem Stress.

 

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