Wie genau Sie vorgehen, hängt vom Trocknertyp ab. Bei manchen Geräten können Sie das betroffene Teil vorsichtig abspülen. Bei anderen Modellen ist ein Staubsauger oder eine weiche Bürste praktischer. Im Zweifelsfall konsultieren Sie die Bedienungsanleitung Ihres Geräts.
Achten Sie außerdem darauf, dass ausreichend Platz um den Trockner herum ist. Legen Sie keine Kleidung, Handtücher oder andere Gegenstände auf oder direkt neben das Gerät. Eine gute Belüftung trägt zu einer effektiveren Wärmeableitung bei.
Das ist auch besser für Ihre Energierechnung.
Ein sauberer Wäschetrockner ist nicht nur sicherer, sondern arbeitet oft auch effizienter. Wenn die Luft ungehindert durch das Gerät zirkulieren kann, trocknet die Wäsche schneller. Dadurch verkürzt sich die Laufzeit des Trockners.
Das spart Energie und macht sich letztendlich auf der Stromrechnung bemerkbar. Außerdem hat ein gut gewarteter Trockner oft eine längere Lebensdauer, da die Teile weniger beansprucht werden.
Ein paar Minuten Wartung können daher einen großen Unterschied machen. Durch die Reinigung des Flusenfilters nach jedem Trockengang und die regelmäßige Überprüfung des Kondensators oder Wärmetauschers verringern Sie das Risiko von Problemen.
Die Warnung der Feuerwehr ist daher eindeutig: Vergessen Sie nicht nur den Filter, sondern überprüfen Sie auch den unteren Teil des Trockners. Genau dort kann sich Staub ansammeln, ohne dass Sie ihn sofort bemerken.