Eine Krankenschwester, die Menschen im Endstadium einer Krankheit betreut, berichtet von den erschreckendsten Verhaltensweisen, die sie bei Menschen im Sterbeprozess beobachtet.

Sie ist der Ansicht, dass Pflegekräfte und Angehörige Patienten nicht mit ihren Begegnungen mit Geistern Verstorbener oder Tieren konfrontieren sollten. Stattdessen sollten sie geduldig zuhören und einfühlsam reagieren, ungeachtet der Fremdartigkeit der Situation. Dies vermittelt den Patienten ein Gefühl der Sicherheit, anstatt Verwirrung, Angst oder Unbehagen auszulösen.

„Man mag frustriert sein, weil man sich nicht sicher ist, ob sie halluzinieren, eine spirituelle Erfahrung machen oder einfach nur im Krieg sind. Diese verlässliche Quelle kann uneindeutig sein, aber sie ist Teil des Prozesses“, schreibt Morrow.

 

Im letzten Teil des Films spricht Krankenschwester Julie über die Indikatoren, anhand derer Palliativpflegekräfte die Sterbephase bestimmen. Laut ihr sind Essen, Trinken und Schlafen wichtige Aspekte. Sie erwähnt sogar, dass jemand kurz vor dem Tod, meist einige Wochen vorher, deutlich mehr schläft als wach ist.

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