Die meisten Menschen vertrauen ihrem Arzt bedingungslos. Schließlich tragen Ärzte weiße Kittel, verwenden eine komplexe medizinische Fachsprache und sollen unsere Gesundheit schützen – nicht schädigen.
Was aber, wenn einige der am häufigsten verschriebenen Medikamente im Stillen mehr Schaden als Nutzen anrichten ?
In den letzten Jahren haben viele Patienten – oft zu spät – festgestellt, dass ihnen bestimmte Medikamente verschrieben wurden, ohne dass die langfristigen Risiken , gefährliche Nebenwirkungen oder sicherere Alternativen ausreichend berücksichtigt wurden.
Dieser Artikel soll Ihnen keine Angst machen.
Er soll Sie informieren – denn informierte Patienten treffen sicherere Entscheidungen.
Das versteckte Problem mit „Routine“-Verschreibungen
Viele Medikamente werden verschrieben, einfach weil es gängige Praxis ist , nicht weil sie immer die beste Option darstellen.
Ärzte sind auch nur Menschen. Sie sind beschäftigt. Sie halten sich an Leitlinien. Und manchmal verschreiben sie Medikamente, die zwar Symptome behandeln, aber gleichzeitig unbemerkt neue Gesundheitsprobleme verursachen .
Was noch schlimmer ist? Einige dieser Medikamente sind für den kurzfristigen Gebrauch bestimmt , dennoch nehmen Millionen von Menschen sie jahrelang täglich ein .
1. Säurehemmende Medikamente (gegen Sodbrennen und Reflux)
Medikamente, die häufig bei Sodbrennen oder Verdauungsstörungen verschrieben werden, gelten oft als harmlos.
Langfristiger Konsum wurde jedoch mit Folgendem in Verbindung gebracht:
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Nährstoffmängel (insbesondere Magnesium und Vitamin B12)
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Erhöhtes Risiko von Knochenbrüchen
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Verdauungsstörungen
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Höheres Risiko für Nierenprobleme
Magensäure ist nicht Ihr Feind – sie ist lebensnotwendig für die Verdauung und das Immunsystem. Eine jahrelange Blockierung kann schwerwiegende Folgen haben.
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