Im Mundbereich können selbst häufiges Lippenlecken, Speichel, scharfes Essen oder bestimmte Zahnpasten die ohnehin schon empfindliche Haut verschlimmern.
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Ärzte empfehlen, bei folgendem Ergebnis möglichst bald ärztlichen Rat einzuholen:
- breitet sich schnell aus
- Schmerzend oder geschwollen
- Eiterbildung
- Fühlt sich warm an
- Gelbe Krusten bilden sich
- begleitet von Fieber oder sich verschlimmernden Symptomen
Sollte es sich um Impetigo handeln, ist die Behandlung häufig mit verschreibungspflichtigen Antibiotika verbunden. Die American Academy of Dermatology gibt an, dass Dermatologen bei bakteriellen Hautinfektionen wie Impetigo oft topische Antibiotika wie Mupirocin oder Retapamulin verschreiben.
Einfache Hygienegewohnheiten können ebenfalls dazu beitragen, eine Verschlimmerung oder Ausbreitung zu verhindern:
- Waschen Sie Ihre Hände häufig
- Wechseln Sie die Kissenbezüge häufig.
- Vermeiden Sie es, den Ausschlag zu berühren.
- Bitte separate Handtücher verwenden.
- Vermeiden Sie stark parfümierte Hautpflegeprodukte.
Am wichtigsten ist, dass man Krustenbildung oder einen entzündeten Ausschlag um den Mund herum nicht einfach ignorieren oder wiederholt mit beliebigen Cremes aus dem Internet behandeln sollte.
Viele Hauterkrankungen können auf den ersten Blick ähnlich aussehen, doch die richtige Behandlung hängt ganz von der tatsächlichen Ursache ab. Ein Arzt oder Dermatologe kann die Haut gründlich untersuchen, feststellen, ob es sich um eine bakterielle, virale, allergische oder entzündliche Erkrankung handelt, und Komplikationen wie Ausbreitung, Narbenbildung oder wiederkehrende Schübe verhindern.