Immer mehr Menschen hegen Zweifel an Sonnenschutzmitteln: Sind sie wirklich gesundheitsschädlich?

Laut Gesundheitsorganisationen gibt es dafür keine Beweise. Dermatologen und internationale Gesundheitsbehörden bestätigen, dass zugelassene Sonnenschutzmittel bei sachgemäßer Anwendung sicher sind.

Experten zufolge überwiegen die Vorteile des Schutzes vor schädlicher UV-Strahlung bei Weitem die potenziellen Risiken der zugelassenen Inhaltsstoffe.

Die größte Gefahr geht von der Sonne selbst aus.

Einig sind sich Wissenschaftler darin, dass übermäßige UV-Strahlung das Hautkrebsrisiko erhöht. Die Sonne beschleunigt zudem die Hautalterung, und Sonnenbrand kann dauerhafte Schäden verursachen.

Genau deshalb raten Experten dazu, sich gut zu schützen, insbesondere an sonnigen Tagen.

Chemischer oder mineralischer Sonnenschutz?

Es gibt im Wesentlichen zwei Arten von Sonnenschutzmitteln.

Chemische Sonnenschutzmittel enthalten UV-Filter, die die Sonnenstrahlung absorbieren, bevor sie die Haut schädigen kann.

Mineralische Sonnenschutzmittel enthalten meist Zinkoxid oder Titandioxid. Diese Inhaltsstoffe bilden eine Schutzschicht auf der Haut, die UV-Strahlung reflektiert oder streut. Menschen mit empfindlicher Haut greifen oft zu diesem Produkt.

Beide in Europa zugelassenen Typen müssen strenge Sicherheitsanforderungen erfüllen.

So schützt man sich klug.