Setzen Sie Ihre Ernährung niemals abrupt ab, ohne vorher einen Arzt zu konsultieren, um schwere Arterienentzündungen zu vermeiden.
Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit hochwertigem Coenzym Q10 (100–200 mg täglich).
Nehmen Sie zusätzlich chelatisiertes Magnesium (400 mg täglich) gegen Krämpfe und Herzrhythmusstörungen ein.
Ernähren Sie sich reich an gesunden Fetten (z. B. natives Olivenöl extra, Avocado, Wildfisch).
2. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR): Die Gefahren des rezeptfreien Verkaufs.
NSAR (Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen), die häufig rezeptfrei gegen Gelenkschmerzen oder Kopfschmerzen eingenommen werden, gelten als harmlos. Eine bisher geheim gehaltene Studie zeigt jedoch, dass bereits sieben Tage Ibuprofen-Einnahme bei Menschen über 65 Jahren das Herzinfarktrisiko um 78 % erhöhen können.
NSAR hemmen die Produktion von Prostaglandinen, Substanzen, die Entzündungen regulieren. Sie schützen aber auch die Innenwand der Herzkranzgefäße und regulieren den Wasser- und Salzhaushalt in den Nieren. Durch die Hemmung dieser Prozesse werden die Arterien anfälliger für Entzündungen und Blutgerinnsel. Gleichzeitig scheiden die Nieren vermehrt Natrium und Wasser aus, was zu einem plötzlichen Blutdruckanstieg führt. In Kombination mit Blutdrucksenkern oder Diuretika verursachen NSAR eine lebensbedrohliche Nierenüberlastung. Sie sind außerdem für schwere, oft unbemerkte Magen-Darm-Blutungen verantwortlich, die in den USA jährlich über 16.500 Todesfälle zur Folge haben.
Natürliche Alternativen:
Hoch bioverfügbares Curcumin (500 mg zweimal täglich mit Piperin).
Hochwertiges Wildfischöl (2 bis 3 Gramm EPA/DHA pro Tag).