Setzen Sie die Medikamente niemals abrupt ab (Risiko von Herzrasen und Herzinfarkt). Planen Sie eine 4- bis 6-wöchige Ausschleichphase in Absprache mit Ihrem Arzt.
Nehmen Sie Taurin ein, um den Herzmuskel zu stärken, ohne seine Reaktionsfähigkeit zu beeinträchtigen.
Führen Sie Atemübungen durch, um das parasympathische Nervensystem auf natürliche Weise zu aktivieren.
Vermeiden Sie raffiniertes Salz und erhöhen Sie Ihre Kaliumzufuhr durch den Verzehr von frischem Gemüse.
5. Antikoagulanzien: Risiko tödlicher Blutungen und Verkalkung.
Antikoagulanzien (Warfarin, Rivaroxaban, Apixaban, Dabigatran) werden zur Vorbeugung von Schlaganfällen verschrieben. Aufgrund des Blutungsrisikos ist jedoch die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie bei älteren Menschen tödlich verlaufen, als dass sie vor Blutgerinnseln schützen. Bei Menschen über 60 Jahren sind die Blutgefäße fragiler. Künstliche Eingriffe mit diesen Medikamenten können selbst kleinste Verletzungen zu katastrophalen Blutungen führen.
Neuere Antikoagulanzien haben kein wirksames Gegenmittel: Ihre Wirkung kann im Falle einer Blutung nicht schnell aufgehoben werden. Sie verursachen häufig versteckte Magen-Darm-Blutungen, die zu schwerer Anämie führen können. Darüber hinaus blockiert Warfarin Vitamin K, das für den Kalziumstoffwechsel in den Knochen unerlässlich ist. Infolgedessen lagert sich Kalzium in den Arterienwänden ab, wodurch die Arterien steif wie Bleirohre werden, anfälliger für Rupturen werden und die Belastung des Herzens zunimmt.
Natürliche Alternativen (unter strenger ärztlicher Aufsicht):