Was verursacht die Erkrankung?
Die Ursachen von Magentumoren sind vielfältig und können durch zahlreiche Faktoren ausgelöst werden, von Umwelteinflüssen bis hin zu genetischer Veranlagung. Zu den Risikofaktoren zählen:
Alter (Magentumoren treten am häufigsten bei Menschen zwischen 60 und 70 Jahren auf, kommen aber zunehmend auch bei jüngeren Menschen vor);
Rauchen; Bewegungsmangel;
Übergewicht; Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori (H. pylori), die meist mit mangelnder Hygiene einhergeht;
Krebsvorstufen (wie atrophische Gastritis und intestinale Metaplasie);
familiäre Vorbelastung – wenn Verwandte ersten Grades (Eltern, Geschwister, Onkel/Tanten) an Magenkrebs erkrankt sind, kann dies auf eine Veranlagung zu erblichem diffusen großzelligen B-Zell-Magenkrebs hinweisen;
eine salzreiche Ernährung mit vielen Konservierungsstoffen wie Nitraten (enthalten in Pökelwaren und anderen verarbeiteten Lebensmitteln); und eine Ernährung mit wenig Obst und Gemüse.
Der Verzehr von verarbeitetem Fleisch (Würstchen, Chorizo, industriell hergestellte Hamburger usw.) ist schädlich.
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Magenkrebs entwickelt sich unbemerkt: Dies sind die ersten Symptome