Heißes Wasser und Seife.
Beim Duschen von Senioren ist die Art und Weise des Duschens genauso wichtig wie die Häufigkeit.
Heißes Wasser mag sich zwar angenehm anfühlen, trocknet aber reife Haut schnell aus. Lauwarmes Wasser ist viel milder. Milde, parfümfreie Seifen oder Seifenalternativen sind ebenfalls empfehlenswert, da sie reinigen, ohne die natürlichen Hautöle zu entfernen.
Durch das Auftragen einer Feuchtigkeitscreme direkt nach dem Duschen, solange die Haut noch leicht feucht ist, kann die Feuchtigkeit bewahrt und Austrocknung verhindert werden.
Das Wichtigste ist, auf seinen Körper zu hören.
Es gibt keine allgemeingültige Regel. Manche Senioren duschen gerne häufiger, andere fühlen sich mit weniger Duschen wohler. Am wichtigsten ist es, genau auf die Reaktionen Ihrer Haut und Ihres Körpers zu achten.
Wenn nach dem täglichen Duschen Juckreiz, Schuppenbildung oder Hautreizungen auftreten, sollten Sie es etwas ruhiger angehen lassen. Hygiene sollte die Gesundheit fördern, nicht beeinträchtigen.
Der Abschluss
Ab 65 Jahren ist tägliches Duschen nicht mehr notwendig – und kann für viele sogar mehr schaden als nutzen. Weniger häufiges Duschen in Kombination mit guter Hygiene kann die Hautalterung fördern, das Sturzrisiko verringern und das allgemeine Wohlbefinden steigern.
Manchmal bedeutet gesünder leben, alte Gewohnheiten abzulegen und sich für das zu entscheiden, was heute wirklich gut für den eigenen Körper ist.