In einer Zeit, als es noch keine Smartphones und Digitalkameras gab, war Fotografie weit weniger verbreitet als heute. Man fotografierte mit Filmrollen und oft mit einem kleinen Hilfsmittel, an das sich viele noch erinnern: dem Blitzgerät. Mit diesem kleinen Gerät konnte man auch im Dunkeln oder in Innenräumen fotografieren.
Bei vielen Menschen weckt das kleine Blitzgerät sofort nostalgische Erinnerungen an alte Kameras, Familienfotos und den besonderen Moment, als ein Foto aufgenommen wurde.
Was waren Blitzwürfel?
Blitzwürfel waren kleine, würfelförmige Blöcke, die auf eine Kamera aufgesetzt wurden. Jeder Würfel enthielt vier kleine Blitzbirnen. Beim Fotografieren blitzte eine dieser Birnen auf und erzeugte einen hellen Lichtblitz.
Nach jedem Foto drehte sich der Blitzblock automatisch um eine Vierteldrehung, sodass das nächste Licht für das nächste Foto bereit war. Auf diese Weise konnten mit einem Blitzblock vier Fotos aufgenommen werden.

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