Guave ist nicht nur eine süße Tropenfrucht, die zur Dekoration in einem Korb liegt. Sie hilft bei zwei Problemen, die in einem Facebook-Beitrag deutlich hervorgehoben wurden: Blutzuckerschwankungen und dünner werdendes, brüchiges Haar.
Das ist wichtig, denn dieselben Körpersysteme, die Glukose ins Blut transportieren, sorgen auch dafür, dass die Haarfollikel nicht den lebensnotwendigen Treibstoff erhalten, den sie für kräftiges Haar benötigen. Wenn dieser „Motor“ ausfällt, merkt man es an zwei Stellen: auf der Waage und im Duschabfluss.
Eine Körperhälfte verhält sich wie eine defekte Mautstelle, durch die Zucker im Überfluss fließen kann. Die andere Seite hingegen gleicht einem halbleeren Gartenschlauch, der gerade so viel sauerstoffreiches Blut zur Kopfhaut pumpt, dass das Haar wachsen und Wurzeln schlagen kann.
Und das Schlimmste daran? Die meisten Menschen geben sich selbst die Schuld an „schlechten Genen“ oder dem „Älterwerden“, während das eigentliche Problem ein System ist, das verstopft, überlastet und mangelhaft mit den Substanzen ist, die Guave im Überfluss liefert.
Die Obst- und Gemüseabteilung verfügt seit jeher über eine kostengünstige Lösung, die die Nahrungsergänzungsmittelindustrie lieber ignoriert.
Der Blutzuckerabfall setzt ein, bevor man ihn überhaupt bemerkt.
Die Ballaststoffe in Guave beeinflussen die Geschwindigkeit, mit der die gesamte Mahlzeit verdaut wird. Sie sorgen dafür, dass die Glukose langsamer und gleichmäßiger ins Blut gelangt, anstatt als plötzlicher Blutzuckeranstieg.
Stellen Sie sich Ihren Verdauungstrakt wie ein Stadttor nach einer Parade vor. Ohne ausreichend Ballaststoffe stürmt die Menge hindurch, und die Straße ist komplett verstopft. Mit Guave verengt sich dieses Tor gerade so weit, dass der Verkehr fließen kann, anstatt Ihren Blutkreislauf wie im Berufsverkehr durcheinanderzubringen.
Als Erstes fällt auf, dass das Völlegefühl nach dem Essen nicht mehr so erdrückend ist. Das nervöse, hungrige Gefühl „Ich brauche jetzt etwas Süßes“ verschwindet, weil der Körper nicht mehr von plötzlichen Blutzuckerspitzen überflutet wird.
Guave enthält zudem Substanzen, die Rost entfernen und Entzündungen bekämpfen, wodurch Stoffwechselstörungen im Körper reduziert werden. Das ist der verborgene Vorteil: Sie nährt nicht nur, sondern verändert auch die Geschwindigkeit der gesamten Glukoseverwertung.
Wenn Ihre nächste Mahlzeit kommt, ist Ihr Körper nicht mehr so panisch wie eine Kassiererin mit drei kaputten Kassen. Er ist stabiler, ruhiger und viel weniger geneigt, Sie in den Teufelskreis aus Hunger und Heißhunger zu stürzen, der Ihnen den Rest des Tages verdirbt.
Warum sie die Veränderung anders erlebt
Haare wachsen schlecht, wenn der Körper nur noch über seine letzten Reserven verfügt. Ist die Durchblutung schwach und die Kopfhaut unzureichend mit Nährstoffen versorgt, verhalten sich die Haarfollikel wie Fabriken, denen mitten in der Schicht der Strom abgestellt wurde.
Guave versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen, insbesondere Vitamin C, welches die Kollagenproduktion anregt – das Stützgerüst des Haares, das für Stärke und Widerstandsfähigkeit sorgt. Zudem liefert sie molekulare Helfer, die oxidative Ablagerungen entfernen, welche die Haarfollikel täglich belasten.
Stellen Sie sich ein Dach im Sturm vor. Sind die Balken darunter morsch, reißt jeder Windstoß weitere Dachziegel ab. Ähnlich sieht oft schwaches Haar von innen aus: Das Problem ist nicht das einzelne Haar selbst, sondern die Stützkonstruktion.