Sie fällt auf dem Markt selten ins Auge … und doch könnte Rote Bete eines der interessantesten Gemüse sein, das man auf den Teller bringen kann. Mit ihrer intensiven Farbe und dem leicht süßlichen Geschmack verbirgt sie eine Fülle an Nährstoffen, die Ernährungsexperten immer mehr faszinieren. Energie, Verdauung, Konzentration … dieses unscheinbare Gemüse hält einige Überraschungen bereit, die Ihre Essgewohnheiten verändern könnten.
Warum sind Rote Bete für Ernährungswissenschaftler von so großem Interesse?

Lange Zeit galt die Rote Bete lediglich als Beilage, doch nun erlebt sie ein regelrechtes Comeback.
Es enthält mehrere essenzielle Nährstoffe: Vitamin C, Kalium, Folsäure und natürliche Antioxidantien. Diese Elemente tragen, im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung, zu einer optimalen Körperfunktion bei.
Was Ernährungswissenschaftler besonders fasziniert, ist jedoch der natürliche Nitratgehalt. Vom Körper umgewandelt, sind diese Verbindungen an bestimmten physiologischen Mechanismen beteiligt, die mit der Durchblutung zusammenhängen.
Deshalb wird die Rote Bete nun auch hinsichtlich ihrer potenziellen Rolle für das Nährstoffgleichgewicht und die allgemeine Körperfunktion untersucht.