Bleichflecken auf farbiger Kleidung sind ein häufiges und sehr ärgerliches Problem in vielen Haushalten. Manchmal landet ein farbenfrohes Hemd versehentlich in der Wäsche mit Weißwäsche. Ein anderes Mal spritzen beim Putzen von Bad oder Küche ein paar Tropfen Bleichmittel auf die Kleidung. Wie auch immer es passiert, das Ergebnis ist meist dasselbe: Ein einst geliebtes Kleidungsstück ist plötzlich mit Bleichflecken übersät, die sich scheinbar nicht mehr entfernen lassen.
Die meisten denken, es gäbe keine Lösung. Das fleckige Kleidungsstück wird weggeworfen oder mit handelsüblichen Textilfarben behandelt, die selten den Originalton treffen und oft ein ungleichmäßiges oder unnatürliches Aussehen hinterlassen. Was viele nicht wissen: Bleichflecken lassen sich manchmal mit einfachen, sicheren, preiswerten und leicht erhältlichen Mitteln neutralisieren oder zumindest abmildern.
Es ist wichtig zu wissen, dass Bleichmittel nicht nur Textilien schädigen, sondern auch gesundheitsschädlich sind. Sie setzen starke Dämpfe frei, die Augen, Rachen und Lunge reizen können. Direkter Hautkontakt kann zu Verbrennungen und Trockenheit führen. Daher ist es sowohl für die Kleidung als auch für die persönliche Sicherheit von Vorteil, Methoden zur Reparatur von Bleichmittelschäden ohne zusätzliche Chemikalien zu finden.
Nachfolgend werden zwei effektive Methoden vorgestellt, mit denen das Aussehen von durch Bleichmittel beschädigter farbiger Kleidung wiederhergestellt werden kann.