Als Filip Hammar mit der Arbeit an dem Dokumentarfilm „Die letzte Reise“ begann, war klar, dass Pater Lars im Mittelpunkt stehen würde.
Er hatte lange mit ansehen müssen, wie sein Vater immer tiefer in die Depression versank. Dessen Lebensfreude schwand, und in der Hoffnung, sie wiederzuerlangen, reiste er mit seinem Freund Fredrik Wikingsson nach Frankreich – mit der Absicht, seinem Vater Lars die Lebensfreude zurückzugeben.
„Seit Jahren sprach mein Vater davon, ein ‚letztes Gespräch‘ mit mir führen zu wollen. Er war immer sehr dramatisch. Lange Zeit hatte ich die Idee eines Treffens genau aus diesem Grund abgelehnt. Dinge können sich leicht selbst erfüllen. Doch als ich merkte, dass er immer tiefer in die Depression versank, verspürte ich den Drang, ihm aus dieser Dunkelheit zu helfen. Also nahm ich ihn mit auf diese Reise von Köping an die Côte d’Azur. Und aus dieser Reise entstand dieser Film“, sagte Filip in einer Pressemitteilung.