Alzheimer: Warum helfen Eier, das Demenzrisiko zu verringern? Eine neue Studie liefert die Antwort.

Dieses Lebensmittel wird für seine Fähigkeit gelobt, den Muskelaufbau zu fördern und den ganzen Tag über sättigend zu wirken. Laut einer neuen Studie könnte es außerdem das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, verringern.

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Wir sprechen oft über Lebensmittel, die gut für unseren Körper und unsere Darmflora sind, aber was ist mit unserem Gehirn? Neben relativ bekannten Lebensmitteln wie grünem Blattgemüse, Fisch und dunkler Schokolade hat eine aktuelle Studie einen unerwarteten neuen Verbündeten im Kampf gegen kognitiven Abbau entdeckt: Eier. Reich an essenziellen Nährstoffen und eine echte Unterstützung für unsere Muskelmasse, könnte dieses Frühstücksklassiker der Schlüssel zum langfristigen Erhalt unserer geistigen Leistungsfähigkeit sein – von Gedächtnis bis Lernfähigkeit. Hier erfahren Sie warum.

Die im  „Journal of Nutrition“ veröffentlichte Analyse wurde an älteren Menschen in den USA durchgeführt, die zu Hause lebten und keine offensichtlichen Anzeichen von Demenz aufwiesen. Insgesamt wurden 1.024 Personen mit einem Durchschnittsalter von 81,4 Jahren über einen Zeitraum von fast sieben Jahren begleitet, wobei ihre Essgewohnheiten selbst angegeben wurden. Die Forscher teilten die Teilnehmer anhand der Häufigkeit ihres Eierkonsums in verschiedene Gruppen ein: weniger als einmal im Monat, ein- bis dreimal im Monat, einmal pro Woche und zwei- oder mehrmals pro Woche.

Eier – Verbündete für optimale kognitive Gesundheit.  Jingxi Lau / Unsplash