3. Oxalatgehalt und Nierensteinrisiko:
Cashewnüsse enthalten relativ viel Oxalat, natürliche Verbindungen, die bei anfälligen Personen zur Bildung von Kalziumoxalat-Nierensteinen beitragen können. Wenn Sie bereits Nierensteine aufgrund von Oxalat hatten: Beschränken Sie Ihren Cashewnusskonsum, achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und besprechen Sie Ernährungsstrategien mit Ihrem Arzt.
Für die meisten Menschen: Die Oxalate in Cashewnüssen stellen kein Problem dar, wenn sie im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung verzehrt werden.
4. Die Wahrheit über „rohe“ Cashewnüsse:
Rohe, unverarbeitete Cashewnüsse enthalten Urushiol – denselben Reizstoff wie Giftefeu. Der Verzehr in diesem Zustand kann schwere Hautreaktionen hervorrufen.
Die gute Nachricht: Alle im Handel als „roh“ verkauften Cashewnüsse wurden gedämpft oder wärmebehandelt, um das Urushiol zu entfernen. Dadurch sind sie völlig unbedenklich. Sammeln oder verzehren Sie niemals unverarbeitete Cashewnüsse direkt vom Baum.