ADDW bei höheren Geschwindigkeiten aktivieren:
Dieses System ist für höhere Geschwindigkeiten optimiert, sollte aber nicht zu stark eingreifen. Es schaltet sich automatisch ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h ein. Einige Hersteller aktivieren es bereits bei niedrigeren Geschwindigkeiten. Innerhalb einer Minute nach dem Starten des Fahrzeugs ist das System bereit, Sie beim sicheren Fahren zu unterstützen.
Keine Panik, wenn Sie Ihren Beifahrer kurz ansehen. Sollten Sie jedoch zu lange abgelenkt sein, erhalten Sie eine dezente Erinnerung, Ihre Augen wieder auf die Straße zu richten. Es ist, als hätten Sie einen verständnisvollen digitalen Beifahrer.
ADDW an
Ihre persönlichen Vorlieben anpassen: Für alle, die gerne die Kontrolle behalten: Sie können das System teilweise anpassen. Die Warnungen lassen sich stummschalten oder das System sogar vorübergehend deaktivieren. Aber eines ist klar: ADDW ist dazu da, Ihnen zu helfen, nicht Sie zu bestrafen.
Wenn das Fahrzeug autonom fährt, beispielsweise mit fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen, gönnt sich ADDW eine wohlverdiente Pause. Sobald Sie wieder selbst am Steuer sitzen, ist das System bereit, Sie zu unterstützen.
Datenschutz bei ADDW
ist ein viel diskutiertes Thema, und das zu Recht. ADDW verwendet Kameras, die Ihr Gesicht erfassen. Aber keine Sorge, es findet keine Gesichtserkennung statt. Das System analysiert lediglich die Position Ihrer Augen und Ihres Kopfes.
Diese Daten verbleiben im Fahrzeug und werden ausschließlich für die Systemfunktionen verwendet. Sie müssen keine Überwachung befürchten; Ihre Privatsphäre ist garantiert.
Der Kampf gegen die Ablenkung durch Smartphones.
Die Europäische Union verfolgt ein klares Ziel: Ablenkungen am Steuer, insbesondere durch Smartphones, sollen bekämpft werden. Seien wir ehrlich: Wir alle haben schon einmal während der Fahrt auf unser Handy geschaut.