Bananen, Honig und Wasser mischen: Husten und Bronchitis verschwinden.

Schälen Sie die Bananen und pürieren Sie sie mit einer Holzgabel oder einem Löffel.
Geben Sie die pürierten Bananen in einen Topf und übergießen Sie sie mit kochendem Wasser. Lassen Sie die Mischung 30 Minuten ziehen.
Sobald der Aufguss abgekühlt ist, geben Sie den Honig hinzu. Es ist wichtig, den Honig erst hinzuzufügen, wenn die Mischung abgekühlt ist, damit er seine hitzeempfindlichen Antioxidantien nicht verliert.
Füllen Sie die Mischung in einen verschlossenen Behälter und trinken Sie 4-mal täglich 100 ml.
Verwenden Sie den Aufguss 5 Tage lang hintereinander und bereiten Sie jeden Morgen eine neue Portion zu.
Bananen
sind ein fantastisches Lebensmittel. Sie sind reich an Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Proteinen, Kohlenhydraten, Ballaststoffen und sogar Antioxidantien. Bananen enthalten insbesondere zwei starke Antioxidantien: Dopamin und Catechine (3,4).

Während Dopamin üblicherweise mit einer Verbesserung der Stimmung in Verbindung gebracht wird, zeigen Untersuchungen, dass Dopamin in Bananen die Blut-Hirn-Schranke nicht überwindet, sondern lediglich als starkes Antioxidans wirkt, was genau das ist, was man braucht, wenn man krank ist (5, 6).

Laut dem Linus-Pauling-Institut der Oregon State University zählen
Bananen zu den besten Manganquellen (7). Dieser essentielle Nährstoff fördert die Wundheilung, was insbesondere bei geschädigtem Lungengewebe während Bronchitis-Schüben von entscheidender Bedeutung ist.

Noch spannender ist jedoch, dass die Forschung zeigt, dass das Enzym Mangan-Superoxiddismutase (MnSOD) das wichtigste antioxidative Enzym in den Mitochondrien ist. Diese sind für die biochemischen Prozesse der Zellatmung und Energieproduktion in allen unseren Zellen verantwortlich. Laut Forschern sind Mitochondrien besonders anfällig für oxidativen Stress, da sie über 90 Prozent des von den Zellen verbrauchten Sauerstoffs benötigen. Darüber hinaus zeigen Studien, dass dieses Enzym ein erhebliches Potenzial als entzündungshemmendes Mittel besitzt, unter anderem in der Lunge (8).

Bananen enthalten außerdem ein Protein namens Bananenlektin oder BanLec. Neue Studien der Medizinischen Fakultät der Universität Michigan zeigen, dass dieses Protein eine biologische Barriere bildet, die umherirrende Viren quasi „einfängt“ und sie so unschädlich macht. Untersuchungen belegen, dass BanLec an Zuckerketten bindet. Dies ist besonders interessant, da einige der tödlichsten Viren der Welt genau die gleichen Zuckermoleküle aufweisen, an die Bananenlektin bindet (9).

Laut Forschern macht dies Lektine zu einem potenziellen Wundermittel gegen Viren. Jonathan Ball, Professor für Molekulare Virologie an der Universität Nottingham, erklärt: „Lektine besitzen dieses Potenzial, da sie an die Zucker auf der Oberfläche verschiedener Viren binden können, darunter HIV, Influenza und Ebola. Viele dieser Viren haben bereits schwere Epidemien oder sogar Pandemien verursacht oder bergen das Potenzial dazu.“ (10)

Honig
wird erfolgreich zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, ist aber besonders bekannt für seine Fähigkeit, hartnäckigen Husten wie Bronchitis zu behandeln.

Einer Studie zufolge, die in den Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine veröffentlicht wurde, zeigten Forscher, dass eine einzige nächtliche Dosis Buchweizenhonig wirksamer ist als Dextromethorphan, ein häufig verwendetes Hustenstillmittel (11).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) führt Honig sogar als sicheres, wirksames, natürliches Reizlinderungsmittel auf, eine zuckerhaltige Flüssigkeit, die den Rachen auskleidet und Reizungen lindert (12).

Honig ist zudem eine hervorragende Quelle für Vitamine wie B6, Thiamin, Niacin, Riboflavin, Pantothensäure und bestimmte Aminosäuren, die alle die Heilung fördern. Er enthält außerdem verschiedene Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Natrium und Zink, die ebenfalls zur Genesung beitragen (13). Manuka-Honig weist sogar noch höhere Mengen dieser Mineralstoffe auf und ist daher noch wirksamer bei der Behandlung von Krankheiten.

Wasser.
Das ist ziemlich offensichtlich: Wenn man krank ist, ist Wasser besonders wichtig, weil es nicht nur den Körper bei Fieber oder Appetitlosigkeit mit Flüssigkeit versorgt, sondern auch zur Regulierung der Körpertemperatur beiträgt. Außerdem hilft es, Giftstoffe, Bakterien oder Viren auszuspülen (14).

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