Eier zum Frühstück: Die 4 Kochfehler, die Ärzte sofort ablegen lassen

Wir lieben sie gerührt, gekocht, Omelett… Eier sind die unbestrittenen Stars unserer Express-Frühstücke und -Abendessen. Reich an Eiweiß, Vitaminen und essentiellen Mineralstoffen, verdienen sie ihren Platz auf unserem Teller. Aber folgendes hört man selten: Es ist nicht das Ei selbst, das das Problem ist, sondern oft die Art, wie man es zubereitet. Und einige harmlose Gewohnheiten können sehr reale Auswirkungen auf die Gesundheit der ganzen Familie haben.
Warum die Eizubereitung genauso wichtig ist wie die Qualität
Viele von uns glauben, dass das Verzehr von Bio- oder Label Rouge-Eiern ausreicht, um eine gesunde Mahlzeit zu garantieren. Das ist natürlich ein guter Anfang! Aber Ernährungsexperten und Ärzte sagen es noch einmal: Wie Eier zubereitet und gelagert werden, ist ebenso entscheidend. Eine schlechte Angewohnheit, die täglich wiederholt wird, kann ein ausgezeichnetes Essen zur Quelle von Verdauungsbeschwerden machen. Hier sind die vier häufigsten Fehler, die Sie sofort beheben sollten.

Fehler Nr. 1: rohe oder durchgegarte Eier essen Das
ultra-flüssige weichgekochte Ei, das selbstgemachte Tiramisu, der Keksteig vom Löffel geleckt… Wir verstehen wenig die Versuchung. Aber rohe oder kaum gekochte Eier können Bakterien wie *Salmonellen* enthalten, die manchmal für schwere Lebensmittelvergiftungen verantwortlich sind. Übelkeit, Bauchschmerzen, Fieber: Die Symptome sind sehr unangenehm. Die verletzlichsten Menschen – Kinder, Senioren, Schwangere – sollten besonders darauf achten, gut gekochte, weiße und Eigelb-Eier zu essen, die fest sitzen.

Fehler Nr. 2: Eier zu hoch oder zu lange garen