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Sie verspüren regelmäßig kleine Nervenzuckungen oder „Klicks“ in Ihren Muskeln (zum Beispiel in der Nähe Ihrer Augen, Arme oder Waden).
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Ihre Muskeln fühlen sich nach dem Aufstehen schwer und steif an, als hätten Sie ein anstrengendes Training absolviert, obwohl dies nicht der Fall ist.
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Die Muskelregeneration dauert nach leichter täglicher Bewegung ungewöhnlich lange.
3. Langsame Wundheilung und extrem empfindliche Haut
Die Haut ist das Organ, in dem Vitamin D unter dem Einfluss von Sonnenlicht gebildet wird. Gleichzeitig ist sie aber auch stark auf dieses Vitamin angewiesen, um sich selbst zu regenerieren. Ungewöhnlich langsame Wundheilung oder trockene, überempfindliche und leicht reizbare Haut sind ein weiteres Anzeichen dafür, dass Ihr Körper dringend Vitamin D benötigt.
Wie wirkt sich Vitamin D auf die Haut aus?
Vitamin D regt die Produktion von Molekülen an, die für die Bildung neuer Hautzellen und die Bekämpfung von Entzündungen unerlässlich sind. Bei Schnitt-, Schürf- oder Operationswunden sorgt Vitamin D dafür, dass die Entzündungsphase rechtzeitig gestoppt wird und die Zellerneuerung einsetzt.
Bei einem Vitamin-D-Mangel verbleibt die Haut zu lange in einer Entzündungsphase. Dies verlangsamt die Wundheilung erheblich und macht die Haut anfälliger für Infektionen, Rötungen und ekzemartige Reizungen.
Wie erkennt man dieses Symptom?
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Kleine Schnitte oder Wunden bleiben wochenlang offen oder infiziert, während sie sich normalerweise innerhalb weniger Tage schließen würden.
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Ihre Haut fühlt sich extrem trocken, fahl oder schmerzhaft empfindlich an, selbst wenn Sie Feuchtigkeitscremes verwenden.
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Sie leiden häufig unter Rötungen, Beulen oder Hautreizungen, die ohne erkennbaren Grund auftreten.
Warum werden diese frühen Anzeichen oft übersehen?
Das Tückische an diesen drei Symptomen – übermäßiges Schwitzen am Kopf, Muskelzittern und langsame Wundheilung – ist, dass sie selten direkt mit einem Nährstoffmangel in Verbindung gebracht werden können.
In unserer schnelllebigen Gesellschaft werden Muskelzittern oft auf übermäßigen Kaffeekonsum oder Stress am Arbeitsplatz zurückgeführt. Starkes Schwitzen wird als hormonelle Schwankung abgetan, und trockene Haut oder langsame Wundheilung werden dem Wetter oder dem Alter zugeschrieben.
Betrachtet man diese Signale jedoch isoliert, verliert man den Blick für das Gesamtbild. Durch diese ungewöhnlichen Symptome versucht der Körper anzuzeigen, dass der Vitamin-D-Spiegel in den Zellen kritisch niedrig ist.
Was können Sie tun, wenn Sie diese Symptome erkennen?
Wenn Ihnen eines oder mehrere dieser ungewöhnlichen Anzeichen bekannt vorkommen, ist es ratsam, etwas zu unternehmen. Glücklicherweise lässt sich der Vitamin-D-Spiegel relativ einfach wieder in den Normalbereich bringen, dies erfordert jedoch ein gezieltes Vorgehen.
1. Lassen Sie Ihren Blutspiegel messen
Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen und Ihren 25-Hydroxyvitamin-D- Spiegel bestimmen lassen. Viele Ärzte verwenden einen Grenzwert von 50 nmol/L, doch für eine optimale Gesundheit und das Abklingen erster Symptome empfehlen viele Experten einen Wert zwischen 75 und 100 nmol/L.