Sehr gut“, sagte ich ruhig. „Ich hoffe nur, du wirst es nicht bereuen.“
Dann schnappte ich mir meine Tasche und ging, ließ sie zurück, lachte und feierte meinen Abschied.
Eine Woche später änderte sich alles.
An diesem Tag fand die wichtigste Sitzung des Aufsichtsrats des Unternehmens im Hauptsitz der Grupo Altamira am Paseo de la Reforma statt. Alejandro hoffte an diesem Tag auch, zum Vizepräsidenten befördert zu werden.
Im Besprechungsraum saßen Alejandro, Fernanda und Doña Rebeca selbstbewusst inmitten der Führungskräfte, in ihrer besten Kleidung.
„Ich bin so stolz auf dich“, flüsterte ihre Mutter. „Die Geschäftsführerin persönlich wird heute hier sein. Sorg dafür, dass du sie beeindruckst.“
„Natürlich“, erwiderte Alejandro selbstgefällig. „Fernanda und ich repräsentieren die Zukunft dieses Unternehmens.“
Der Betriebsleiter stand daraufhin auf und begann zu sprechen.
Meine Damen und Herren, heute ist ein historischer Moment. Nach Jahren im Verborgenen ist es mir eine Ehre, Ihnen den alleinigen Inhaber und CEO dieses Unternehmens vorzustellen.
Alle standen auf.
Die Türen öffneten sich.
Acht Sicherheitsbeamte betraten als Erste den Raum.