Die Worte scheinen Verónica härter zu treffen, als die Anschuldigung es sollte, vielleicht weil er sie ohne jeden Charme ausspricht. Deine Nasenflügel beben. „Gut“, schnauzt sie. „Ja, ich habe einiges davon benutzt. Denn im Gegensatz zu deiner Mutter lebe ich in der realen Welt, wo alles Geld kostet, der Ruf zählt und Kinder mehr brauchen als Bohnen und Märtyrertum.“
Das ist der Moment, in dem dein Sohn endgültig zusammenbricht.
Er umklammert die Stuhllehne so fest, dass das Holz unter seiner Hand leise knarrt. „Raus aus der Küche meiner Mutter!“
Verónica verharrt regungslos.