Streuen Sie 1 Esslöffel auf die abgestorbenen Wurzeln der Orchidee! Sie wird sich erholen und das ganze Jahr über blühen.

Orchideen benötigen für eine optimale Regeneration ein gut belüftetes und feuchtigkeitsspeicherndes Substrat. Steriles, trockenes Moos ist eine ausgezeichnete Wahl, da es überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und gleichzeitig ausreichend Wasser für die Wurzelentwicklung liefert.

Nehmen Sie eine Handvoll trockenes, sterilisiertes Moos und legen Sie es in einen sauberen, neuen Topf.
Setzen Sie die Orchidee so ein, dass die verbliebenen gesunden Wurzeln das Moos berühren.
Drücken Sie das Moos vorsichtig um die Basis der Orchidee herum an, um sie zu fixieren.
Drücken Sie das Moos nicht zu fest an, da Orchideen eine gute Luftzirkulation um ihre Wurzeln benötigen.

Phase 4: Schaffung einer Wiederherstellungsumgebung

Um das Wurzelwachstum anzuregen und weiteren Stress zu verhindern:

Stellen Sie die eingetopfte Orchidee an einen kühlen, schattigen Ort mit guter Luftzirkulation.
Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, da diese zum Austrocknen führen kann.
Gießen Sie die Orchidee in der ersten Woche nach dem Umtopfen nicht, damit die Schnittstellen heilen und Wurzelfäule verhindert werden kann.

Phase 5: Wiederaufnahme der Bewässerung

 

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Nach einer Woche können Sie Ihre Orchidee wieder gießen:

Tauchen Sie den gesamten Topf einmal wöchentlich für 10 Minuten in sauberes Wasser.
Nehmen Sie die Orchidee anschließend heraus und lassen Sie das überschüssige Wasser abtropfen.
Decken Sie den Topf mit einem durchsichtigen Plastikbehälter ab, um einen Treibhauseffekt zu erzeugen. Dies hilft, die Feuchtigkeit zu speichern und fördert ein schnelleres Wurzelwachstum.
Gießen Sie weiterhin wöchentlich, um das Moos feucht, aber nicht nass zu halten.

Phase 6: Reiswasser als Nahrungsergänzungsmittel