Warnung! Platzieren Sie das Ladegerät niemals so… mehr anzeigen…

Das Ladegerät sah harmlos aus, als es neben dem Bett lag.

Ein weißes Kabel.

Ein billiger Adapter.

Ein Handy leuchtet sanft im Dunkeln.

Nichts daran schien gefährlich zu sein.

Genau das ist der Grund, warum die Leute es ignorieren.

Jedes Jahr entstehen Tausende von Hausbränden durch Kleinigkeiten – eine überlastete Steckdose, ein beschädigtes Ladekabel, ein unter der Decke eingeklemmtes und überhitztes Handy. Die meisten Menschen denken erst daran, dass ein simples Ladegerät einen ganzen Raum zerstören kann, wenn sie nachts um zwei Uhr den Geruch von verbranntem Plastik wahrnehmen.

Und dann ist es bereits zu spät.

Mein Name ist Daniel Harper, und zwölf Jahre lang arbeitete ich als Brandermittler für elektrische Defekte. Ich durchstreifte ausgebrannte Wohnungen, geschmolzene Schlafzimmer und Häuser, die aufgrund von Fehlern, die die Menschen für harmlos hielten, nur noch verkohlte Gerippe waren.

Das Beängstigende daran?

Fast alle Familien sagten hinterher dasselbe.

Wir dachten, uns würde das nie passieren.

Eines ist mir bis heute in Erinnerung geblieben.

Ein junges Paar in Minneapolis schloss seine Handys vor dem Schlafengehen an eine Steckdosenleiste neben dem Bett an. Nichts Ungewöhnliches. Millionen von Menschen tun das jeden Abend.

Nur ein Ladegerät war gefälscht.

Billig.

Unreguliert.

Schlecht isoliert.

Um 2:13 Uhr überhitzte der interne Transformator.

Der aktuelle Streifenfunke.

Der Teppich fing Feuer.

Innerhalb weniger Minuten griffen die Flammen auf die Vorhänge über und breiteten sich bis zur Schlafzimmerdecke aus.

Der Rauchmelder wurde schließlich ausgelöst, doch da war der Flur bereits von dichtem Rauch erfüllt.

Sie haben überlebt.

Kaum.

Die Feuerwehr schätzte später, dass das Feuer in der Nähe des Auspuffs fast 1.200 Grad Fahrenheit erreicht hatte.

Und alles begann mit einem Ladegerät, das völlig normal aussah.

Das ist die Gefahr, dass Menschen Elektronik falsch verstehen.

Die meisten Brände entstehen nicht dramatisch.

Sie fangen leise an.

Ein wenig Wärme.

Ein kleiner Funke.

Ein Kabel, das zu lange an der falschen Stelle gebogen ist.

Doch dann ändert sich plötzlich alles.

Die Ladegewohnheit, die die meisten Menschen ignorieren

Einer der größten Fehler, den Menschen begehen, ist das Aufladen von Handys direkt auf Betten, Sofas oder Kissen.

Weiche Oberflächen absorbieren Wärme.

Smartphones erwärmen sich beim Laden naturgemäß, insbesondere beim Schnellladen oder Laden über Nacht. Kann die Wärme nicht richtig entweichen, steigen die Temperaturen schneller an, als den meisten Menschen bewusst ist.

Fügen Sie nun Folgendes hinzu:

ein beschädigtes Kabel

Staubansammlung

ein billiger Adapter,

oder ein überlasteter Auspuff,

und das Risiko steigt dramatisch an.

Die Feuerwehren mehrerer Länder haben wiederholt davor gewarnt, mit Ladegeräten unter der Bettdecke oder neben dem Kopfkissen zu schlafen.

Und doch tun es Millionen jeden Abend.

Warum?

Denn Gefahr wird unsichtbar, wenn sie vertraut ist.

Gefälschte Ladegeräte sind überall.

Das größte versteckte Problem heutzutage ist nicht nur das Nutzerverhalten.

Es handelt sich um gefälschte Accessoires.

Gefälschte Ladegeräte überschwemmen Online-Marktplätze, weil sie billig sind und oft genauso aussehen wie offizielle Produkte.

Die gleiche Form.

Gleiche Logos.

Gleiche Verpackung.

Aber intern?

Ganz anders.

Minderwertige Verkabelung.

Keine Temperaturregelung.

Schlechte Isolierung.

Kein ausreichender Überspannungsschutz.

Ein Original-Ladegerät enthält Schutzmechanismen, die Überhitzung und elektrische Fehlfunktionen verhindern sollen.

Bei gefälschten Ladegeräten werden diese Schutzmechanismen oft ganz weggelassen, um die Produktionskosten zu senken.

Und die meisten Käufer bemerken den Unterschied erst, wenn etwas schiefgeht.

Eine Studie in London ergab, dass fast 98 % der getesteten gefälschten Apple-Ladegeräte grundlegende Sicherheitsstandards nicht erfüllten.

Achtundneunzig Prozent.

Das bedeutet, dass viele Menschen jeden Tag potenzielle Brandgefahren direkt in Wänden neben Betten, Sofas und Teppichen anbringen.

Der Abgasfehler, der Brände verursacht

Eine weitere häufige Gefahr ist die Überlastung der Verkaufsstellen.

Menschen miteinander verbinden:

Handy-Ladegeräte

Laptops,

Heizgeräte,

Fernseher,

die Spielsysteme

Minikühlschränke,

Alles an einer überlasteten Steckdosenleiste.

Der Streifen erwärmt sich allmählich mit der Zeit.

Dann erwärmen sich auch die Leitungen in der Wand.

Manchmal gibt es überhaupt keine Vorwarnung.

Manchmal bemerken die Leute Folgendes:

flackernde Lichter

ein verbrannter Geruch

summende Geräusche

Hotspots,

oder Ladegeräte, die sich ungewöhnlich heiß anfühlen.

Diese Zeichen dürfen niemals ignoriert werden.

Stromausfälle treten selten abrupt auf.

Normalerweise warnt es zuerst die Menschen.

Das Tragische ist, dass viele Menschen diese Warnungen ignorieren, weil bisher noch nichts Schlimmes passiert ist.

Warum das Laden bei Nacht gefährlich werden kann

Moderne Smartphones sind im Allgemeinen so konstruiert, dass der Ladevorgang automatisch beendet wird, sobald der Akku 100 % erreicht hat.

Das bedeutet aber nicht, dass jede nächtliche Ladestation sicher ist.

Probleme entstehen, wenn:

Die Kabel sind beschädigt.

Die Belüftung ist blockiert.

Die Batterien sind defekt.

oder es werden minderwertige Ladegeräte verwendet.

Hitze ist immer das Hauptproblem.

Lithium-Ionen-Akkus speichern enorme Energiemengen auf kleinstem Raum. Wenn sie beschädigt werden oder überhitzen, kann es zu einem sogenannten „thermischen Durchgehen“ kommen.

Das bedeutet, dass die Batterie schneller Wärme erzeugt, als sie sich abkühlen kann.