
Paul schreibt auch ein Buch, nur mit einem Stift an einem Stock. Er reist, studiert und teilt sein Wissen. Seine künstliche Lunge nimmt er überallhin mit. Sogar zur Universität. Sogar ins Studentenwohnheim. Er bringt die Menschen zum Lächeln, fasziniert und beeindruckt. Als seine Maschine fast den Geist aufgibt, mobilisiert ein YouTube-Video eine engagierte Community, die ihm hilft, Ersatzteile zu finden. In Scheunen, Garagen und auf Flohmärkten .
Ein letzter Atemzug im März 2024, aber ein Licht, das nicht erlöschen wird.

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Paul starb im Alter von 76 Jahren. Doch seine Geschichte lebt weiter. Sein Bruder Philip erinnert sich an ihn als einen herzlichen, humorvollen, manchmal etwas eigensinnigen, aber stets strahlenden Mann. Ein Bruder wie jeder andere, trotz des Unglaublichen.
Sein Leben erinnert uns an etwas Kostbares: Man kann in einer Metallröhre eingesperrt sein und dennoch unendlich frei bleiben.
Manchmal liegt die größte Stärke einfach darin, weiterhin daran zu glauben, dass alles möglich ist.
Vielen Dank an alle, die diese Zeilen lesen.