Expert: 7 tips om een beroerte voorkomen

Ein Schlaganfall ist eine ernste Erkrankung, die besonders häufig bei älteren Menschen auftritt. Tatsächlich zählt er zu den häufigsten Todesursachen bei Menschen über 60. Dennoch wissen viele Betroffene nicht genau, worauf sie achten sollten. Das ist bedauerlich, denn schnelles Handeln kann über Genesung oder bleibende Schäden entscheiden.

Bei einem Schlaganfall ist die Blutversorgung des Gehirns gestört. Ein Teil des Gehirns erhält dann vorübergehend oder über einen längeren Zeitraum zu wenig Sauerstoff. Dadurch können Gehirnzellen geschädigt werden oder absterben. Je länger dieser Zustand anhält, desto größer kann der Schaden werden.

Die Neurologin Caroline Loos vom Universitätsklinikum Antwerpen erklärt, dass es verschiedene Arten von Schlaganfällen gibt. Meistens wird ein Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel verursacht, das ein Blutgefäß verstopft. Manchmal entsteht er aber auch durch eine Hirnblutung. In beiden Fällen ist es wichtig, sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Anzeichen rechtzeitig erkennen

Laut der Neurologin Caroline Loos entstehen die meisten Schäden durch einen Verschluss eines Blutgefäßes. Dies geschieht durch ein Blutgerinnsel. Dadurch wird ein Teil des Gehirns nicht mehr mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Diese Form wird als ischämischer Schlaganfall bezeichnet.

Etwa 80 Prozent aller Schlaganfälle sind von dieser Art. Die andere Form ist die Hirnblutung. Dabei reißt ein Blutgefäß im Gehirn. Auch das kann sehr gefährlich sein, da das Gehirn dadurch unter Druck gerät.

Die Symptome eines Schlaganfalls können plötzlich auftreten. Ein schiefer Mund ist ein bekanntes Anzeichen. Auch unverständliches oder verwaschenes Sprechen sowie Wortfindungsstörungen können auf einen Schlaganfall hindeuten. Zudem kann es vorkommen, dass eine Person plötzlich einen Arm nicht mehr richtig bewegen kann.