Ich wasche die eingeweichten Gurken und Meerrettichblätter gründlich unter fließendem Wasser. Mit einem Hammer breche ich die harten Blattadern der Meerrettichblätter auf. Dadurch brechen sie nicht so leicht und lassen sich besser verpacken. Die breiten Blätter halbiere ich der Länge nach.
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Ganz unten im Glas lege ich einen Dillzweig mit Blüte und eine in vier Stücke geteilte Knoblauchknolle. Die Gurken wickle ich in vorbereitete Meerrettichblätter und fülle sie fest ins Glas. Etwa bis zur Hälfte des Glases gebe ich einen weiteren Dillzweig mit Blüte und eine weitere Knoblauchknolle hinzu. Ganz oben, über den Gurken, lege ich den letzten Teil des Dills und Knoblauchs darauf, sodass alles bedeckt ist.
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Ich mische heißes Wasser mit Salz und gieße die heiße Lake über die Gurken, bis sie vollständig bedeckt sind. Alles im Glas muss komplett mit Flüssigkeit bedeckt sein. Dann verschließe ich das Glas.
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Ich stelle das Glas für 2–3 Tage an einen warmen Ort. Dabei kann etwas Flüssigkeit austreten – das ist normal und kein Grund zur Sorge. Anschließend stelle ich das Glas mit den eingelegten Gurken in die Speisekammer.
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Tipps
- Ich wähle stets frische, feste und unbeschädigte Gurken. Kleine Gurken eignen sich am besten zum Einlegen. Überreife Gurken vermeide ich, da sie nach dem Einlegen hohl und weich werden können.
- Die angegebene Menge an Zutaten für die Salzlake reichte für ein 4-Liter-Glas, aber die Menge an Salzlake, die ich verwende, hängt immer davon ab, wie dicht ich das Gemüse hineinpacke.
- Ich verwende zum Einmachen immer unjodiertes Steinsalz – dieses Salz eignet sich am besten für meine Konserven.