Leiden Sie unter Durchblutungsstörungen? So beheben Sie diese in nur 20 Minuten!

Durchblutungsstörungen lassen sich mit 15 bis 20 Minuten Dehnübungen täglich beheben. Diese Übung ist gut für alle Blutgefäße, da sie deren Ausdehnung und Zusammenziehen fördert.

Nutzen Sie freie Momente, um zu Hause Dehnübungen und Liegestütze zu machen, draußen Fahrrad zu fahren oder eine Stunde schwimmen zu gehen. Außerdem empfiehlt es sich, bei der Arbeit nicht lange in derselben Position zu verharren: Stehen Sie auf, gehen Sie umher, beugen Sie sich nach vorn und kreisen Sie mit den Knöcheln, wenn Sie Schmerzen in den Füßen verspüren.

Experten empfehlen verschiedene Übungen, die die Durchblutung deutlich verbessern und somit dazu beitragen, Muskeltonus und eine gute körperliche Verfassung zu erhalten:

Erreichen

Stehen Sie morgens nicht auf; beginnen Sie mit Dehnübungen. Dehnen Sie Ihre Arme und Beine gründlich.

Gelenkübungen

Beginnen Sie mit dem Drehen Ihrer Handgelenke. Heben Sie dann im Stehen Ihre Zehen an und gehen Sie in die Hocke, bis Sie eine Dehnung in Ihren Muskeln spüren. Wiederholen Sie dies mindestens zehnmal.

Nackenübungen

Drehen Sie Ihren Kopf langsam zehnmal nach links und dann nach rechts. Schütteln Sie anschließend Ihren Kopf und senken Sie ihn zur Brust. Sollten Sie dabei ein Knacken im Nacken spüren oder hören, ist das kein Grund zur Sorge; es ist ein Zeichen dafür, dass Sie die Übung korrekt ausführen und Ihre Nackenbänder richtig dehnen. Mit der Zeit werden Sie feststellen, dass das Knacken leiser wird: Dabei handelt es sich um winzige Kalziumablagerungen, die Sie auf diese Weise entfernen können.