Den besten Geschmack erhält man von Pflaumen, die süß, aromatisch und gut gereift sind, aber noch ihre Form behalten.
Zu harte Pflaumen werden nach dem Kochen nicht so süß und aromatisch. Sehr weiche und überreife Früchte hingegen können beim Erhitzen zu Brei zerfallen.
Pflaumen sind ideal, und Sie würden sie auch frisch genießen.
Wenn Sie mehrere Sorten zur Auswahl haben, probieren Sie sie ruhig einzeln. Manche Pflaumen bleiben fester, andere geben mehr Saft ab. Deshalb kann die Konsistenz in jedem Glas etwas anders sein.
Tipps, um Pflaumen noch besser zu machen
1. Verwenden Sie möglichst süße Früchte.
Da Sie dem Glas keinen Zucker hinzufügen, stammt die gesamte Süße von den Pflaumen selbst. Deshalb lohnt es sich, sie einzukochen, wenn sie schön reif und von Natur aus süß sind.
2. Untersuchen Sie die Pflaumen vor dem Abfüllen sorgfältig
. Prüfen Sie jede einzelne Pflaume. Sollten Sie faule oder schimmelige Stellen finden, verwenden Sie die Pflaume besser nicht. Beim Einkochen empfiehlt es sich, nur qualitativ hochwertige Früchte zu verwenden.
3. Die Gläser nicht überfüllen.
Die Pflaumen können zwar sehr dicht gestapelt werden, aber es sollte ausreichend Platz gemäß der bewährten Vorgehensweise für den jeweiligen Glastyp und die Einkochmethode eingeräumt werden. Der richtige Platz ist wichtig für einen dichten Verschluss.
4. Beschriften Sie Ihre Gläser.
Sie können das Einmachjahr und die Obstsorte auf jedes Glas schreiben. Wenn Sie mehrere Sorten einkochen, können Sie auch deren Namen notieren.