Der Durst, der ohne Vorwarnung verschwindet
Dies ist zweifellos die häufigste und zugleich trügerischste Falle. Im Laufe der Jahre lässt das Durstgefühl nach, sodass wir dehydriert sein können, ohne es überhaupt zu merken. Auf Reisen – ob im klimatisierten Flugzeug, in der prallen Sonne oder nach stundenlangem Gehen – kann sich dieser schleichende Flüssigkeitsmangel durch plötzliche Müdigkeit, Schwindel oder einen Energieabfall bemerkbar machen.
Wie bleibt man auf Kurs?
Tragen Sie immer eine kleine Wasserflasche bei sich. Trinken Sie regelmäßig, auch wenn Sie keinen Durst verspüren. Wählen Sie zuckerfreie, ungesüßte Getränke. Auf langen Reisen sollten Sie es sich zur Gewohnheit machen, stündlich ein paar Schlucke zu trinken.
Wenn sich die Durchblutung beim Sitzen verlangsamt
Längeres Sitzen und Liegen können zu einem Schweregefühl oder Taubheitsgefühl in den Beinen führen. Ältere Menschen sind besonders anfällig dafür, vor allem auf Langstreckenflügen oder Busfahrten.
Die Gesten, die alles verändern:
Stehen Sie so bald wie möglich auf. Kreisen Sie mit den Knöcheln oder dehnen Sie die Beine sanft. Gehen Sie bei jeder Gelegenheit ein paar Minuten spazieren. Vermeiden Sie es, die Beine zu lange übereinanderzuschlagen. Und denken Sie daran, regelmäßig zu trinken.