Teil 2: Zumindest dachte ich das.
Ich hatte das dunkelblaue Sofa, das Eichenbettgestell, den Küchentisch, die Teppiche, die Handtücher, das Geschirr und sogar den Kühlschrank gekauft, nachdem der alte kaputtgegangen war und mein Vater sich geweigert hatte, einen neuen zu kaufen. Meine Eltern hatten mir nur den Schlüssel gegeben.
Chloe respektierte diese Grenze jedoch nie. Sie kam herein, wann immer sie wollte, stellte Getränke auf meinen Tisch, nutzte mein Internet, lieh sich meine Sachen und behandelte mein Haus wie eine Erweiterung ihres eigenen Zimmers.
Dann, an einem Sonntag, während des Geburtstagsessens meiner Mutter, änderte sich alles.
Nach dem Dessert, während ich wie immer aufräumte, erwähnte meine Mutter beiläufig, dass Chloe einen „Neuanfang“ brauche und deshalb oben bei mir übernachten würde.
„In meiner Wohnung?“, fragte ich. LESEN SIE DIE GANZE GESCHICHTE