Woher kommt dieser allgegenwärtige Staub?

Anders als viele denken, stammt Staub nicht nur von draußen. Er ist ein komplexes Gemisch aus Textilfasern, Pollen, Tierhaaren, abgestorbenen Hautschuppen und mikroskopisch kleinen Partikeln, die jedes Mal in Ihre Wohnung gelangen, wenn Sie ein Fenster öffnen oder Ihre Kleidung wechseln. Durch die genaue Identifizierung der Staubquellen lässt er sich leichter bekämpfen. Die gute Nachricht? Sie müssen nicht jeden Tag gründlich putzen!
Wählen Sie effektive Werkzeuge für Ihre Reinigung.
Vergessen Sie Staubtücher, die den Staub nur verteilen, anstatt ihn zu entfernen. Greifen Sie stattdessen zu Mikrofasertüchern, die für ihre effektive Staubaufnahme bekannt sind. Für Fußböden ist ein Staubsauger mit HEPA-Filter unerlässlich, da er selbst kleinste, mit bloßem Auge unsichtbare Partikel auffängt.
Entwickeln Sie eine einfache, aber regelmäßige Routine.
Mit etwas wöchentlichem Aufwand lassen sich größere Hausarbeiten vermeiden. Leichtes Abstauben, Staubsaugen und Abwischen verschiedener Oberflächen mit einem feuchten Schwamm genügen völlig. Achten Sie besonders auf Stellen, an denen sich schnell Staub ansammelt: Regale, Fernseher, Bilderrahmen, Lüftungsgitter und Lichtschalter.