Der vergessene Geschmack der Jahrmärkte: Dieses hausgemachte Langos ist weich wie eine Wolke und schmeckt hervorragend mit Knoblauch!

1. Lassen Sie die Hefe arbeiten

Knoblauchpaste

Die Hefe in lauwarmer Milch zerbröseln, Zucker hinzufügen und kurz warten, bis sie aktiviert ist. Bei Trockenhefe kann dieser Schritt übersprungen und die Hefe direkt mit dem Mehl vermischt werden.

2. Einen weichen Teig kneten.

Mehl mit Salz vermischen, Hefe, Ei und Öl hinzufügen. Nach und nach Milch und Wasser unterrühren. Zu einem weichen, elastischen Teig verkneten. Er sollte nicht so fest wie Brotteig sein – seine Weichheit bestimmt die spätere Lockerheit.

3. Geduld führt zum Erfolg

Den Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen. Sobald er sich verdoppelt hat, in kleinere Portionen teilen und zu Laiben formen.

4. Korrekte Form ist unerlässlich.

Rolle jedes Teigstück mit den Händen zu einem Kreis aus. Die Mitte kann dünner sein, die Ränder etwas dicker – genau wie bei traditionellen Langos.

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5. Braten, bis sie goldbraun sind

Die Langusten in das heiße Öl geben und von beiden Seiten goldbraun braten. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.

6. Das Geheimnis des unverwechselbaren Geschmacks

Bestreichen Sie die noch warmen Langos mit einer Mischung aus gepresstem Knoblauch und etwas Wasser oder Öl. Zum Schluss geben Sie die saure Sahne und den Käse hinzu.

Und genau in diesem Moment entsteht die Kombination, an die sich viele aus ihrer Kindheit erinnern – knuspriger Teig, weicher Kern, intensiver Knoblauchgeschmack und cremige Sahne. Es ist nicht einfach nur ein Gericht. Es ist der Geschmack von Erinnerungen.

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